Content Marketing Strategie

Surftrip Crew: Marke, Website und Plattform

Eine eigene Marke von der Idee bis zur laufenden Plattform: Website in zwei Sprachen, ein selbst gebautes Werkzeug für Crew und Kosten, Sichtbarkeit bei Google und in KI-Antworten und eine Automatik, die jeden Montag den Stand prüft.

Startseite von surftripcrew.com: „Dein nächster Surftrip. Mit der richtigen Crew.“
Die Idee

Surftrips scheitern selten an den Wellen

Wer im Job steht und schon surft, kommt viel zu selten ins Wasser. Meistens liegt es an den Leuten: kein gemeinsamer Termin, nicht dasselbe Level, und einer muss alles organisieren. Surftrip Crew bringt Surfer zusammen, die zur gleichen Zeit an denselben Ort wollen, und gibt die fertige Gruppe an einen Anbieter vor Ort weiter.

Surftrip Crew ist mein eigenes Projekt. Daran zeige ich, was ich auch für Kunden mache: Marke, Website, Film, Suchmaschinen und Automatisierung – an einem echten Vorhaben, mit echten Entscheidungen.

Das Konzept

Zwei Seiten, ein Ablauf

Die Plattform spricht zwei Gruppen an, und beide bekommen etwas, das ihnen allein fehlt.

Für Surfer

  • Leute, die zum eigenen Level passen
  • Vorher sehen, wer mitfährt
  • Zeitfenster statt fester Termine: Die Woche steht, sobald genug Leute zur selben Zeit können
  • Die Kosten teilt die Crew

Für Anbieter vor Ort

  • Eine fertige Gruppe statt vieler Einzelanfragen
  • Alle Angaben auf einmal: Level, Essen, Zimmer, Anreise
  • Ein Ansprechpartner
  • Bilder und Film vom Trip

Jeder Trip hat ein Ziel mit Stichtag: Er findet statt, wenn bis zu einem Datum genug Leute fest dabei sind. Dann geht die Gruppe an den Anbieter, und jeder bucht dort direkt. Kommt das Ziel nicht zustande, fällt der Trip aus – und niemand hat etwas bezahlt. Über die Plattform selbst fließt kein Geld.

Partnerseite von surftripcrew.com: „We bring you a full group. Ready to book.“
Eigene Seite für Anbieter: Surfcamps, Boote und Guides bekommen eine fertige Gruppe.
Die Website

Programmiert, nicht zusammengeklickt

Die Seite ist von Hand gebaut: schnell, ohne Baukasten, ohne Tracker und deshalb ohne Cookie-Banner. Sie läuft auf Englisch und Deutsch, weil Trips und Anbieter international sind.

Jeder Trip hat eine eigene Seite. Alle entstehen aus einer einzigen Datei mit Ort, Zeitfenster und Ablauf – ein neuer Trip heißt: Eintrag ergänzen, Seiten erzeugen, hochladen. Dazu kommen Ratgeber-Seiten zu den Fragen, die Surfer wirklich stellen, etwa wo man im Winter surfen kann oder welche Welle in Imsouane zu welchem Board passt.

Übersicht der geplanten Surftrips 2026/2027 mit Kanaren und Imsouane
Trip-Übersicht: Jeder Trip findet statt, wenn sich bis zum Stichtag genug Leute eintragen.
Ratgeber-Seite Imsouane auf dem Handy
Ratgeber-Seite auf dem Handy.
Die Plattform

Ein Werkzeug statt Gruppenchat

Hinter der Website steckt ein eigenes Werkzeug, das einen Trip von der ersten Anfrage bis zur letzten Taxirechnung begleitet.

  • Planer: Crew, Angebote, Kosten, Aufgaben, Ausgaben und Anfragen auf einen Blick, dazu das Ziel mit Stichtag als Balken.
  • Crew-Seite: nur mit Einladungslink. Hier sieht man, wer mitfährt, trägt Level, Essen und Board ein und wählt sein Lieblingsangebot. Ein persönlicher Link öffnet den eigenen Eintrag auf jedem Gerät.
  • Ausgaben teilen: Wer unterwegs etwas bezahlt, trägt es ein. Die Seite rechnet aus, wer wem was schuldet, mit möglichst wenigen Überweisungen. Bezahlt wird untereinander.

Technisch bewusst schlicht: kein Framework, keine Datenbank, keine laufenden Kosten außer dem Webspace.

Planer von Surftrip Crew: Übersicht mit Tagen bis zur Abfahrt, Zusagen, Kosten pro Person und Ziel mit Stichtag
Der Planer: alles zu einem Trip auf einer Seite.
Crew-Seite auf dem Handy: wer mitfährt und wie viele Zusagen noch fehlen
Crew-Seite: Wer fährt mit, was fehlt noch?
Ausgaben teilen auf dem Handy: wer wem was schuldet
Ausgaben teilen, direkt im Trip.

Planer und Crew-Seite sind mit Beispieldaten gezeigt.

SEO und KI-Suche

Gefunden werden, bei Google und in KI-Antworten

Die Seitenstruktur folgt gemessenen Suchzahlen, nicht dem Bauchgefühl. Sie zeigen zum Beispiel: Fast alle suchen nach „Surfcamp“ (rund 12.100 Suchen im Monat in Deutschland), kaum jemand nach „Surftrip“ (140). Der Name bleibt deshalb eine Marke. Die Suchbegriffe tragen die einzelnen Seiten: Orte, Jahreszeiten, konkrete Fragen.

Immer mehr Leute fragen nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Perplexity oder Claude. Deshalb hat die Seite eine Kurzbeschreibung für KI-Assistenten (llms.txt), strukturierte Daten und Ratgeber-Texte, die Fragen direkt beantworten. Gemessen wird mit 15 festen Fragen, so formuliert, wie die Zielgruppe fragt. Einmal im Monat wird geprüft, ob surftripcrew.com in den Antworten auftaucht.

Automatisierung

Jeden Montag ein Bericht, ohne dass ich ihn anstoße

Ein KI-Assistent arbeitet jeden Montagmorgen eine feste Liste ab:

  • Zahlen aus der Google Search Console holen und einen Kurzbericht schreiben
  • Das Dashboard mit Aufgaben und Kennzahlen aktualisieren
  • Passende Fragen auf Reddit und in Foren finden und Antworten vorbereiten
  • Einmal im Monat: KI-Check mit den 15 Fragen und ein Technik-Check aller Seiten

Auch bei Videos ist ein Teil automatisiert: Ich drehe und schneide selbst, Texte, Animationen und Varianten für die einzelnen Trips entstehen aus Vorlagen.

Eine Regel gilt überall: Was nach außen geht – Posts, Mails, Uploads –, gebe ich selbst frei.

Der Stand

Live seit Oktober 2026

Die Seite ist online, Google nimmt die Seiten gerade erst auf. Zahlen zu Besuchern und Anmeldungen gibt es noch nicht – sie kommen hier dazu, sobald es welche gibt.

Was das Projekt schon jetzt zeigt, ist der Aufbau: Marke, Website, Werkzeug, Sichtbarkeit und Automatik greifen ineinander und kommen aus einer Hand. Genau so arbeite ich auch für Kunden – mit Webdesign, SEO, Videoproduktion und KI im Marketing.

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Website, eigenes Werkzeug und Automatik – zusammen oder einzeln. Oft beginnt es mit der Frage, wo KI im Marketing wirklich Arbeit abnimmt.

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